AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Umweltsimulation / Analytik / Labor



§ 1 Allgemeines, Geltungsbereich
(1) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Umweltsimulation / Analytik / Labor gelten ausschließlich. Entgegenstehende, von unseren Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir haben der Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
(2) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Umweltsimulation / Analytik / Labor gelten nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinne des § 310 Abs. 1 BGB.
(3) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Umweltsimulation / Analytik / Labor gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Kunden.
§ 2 Angebote, Annahme
(1) Unsere Angebote sind freibleibend, soweit sich aus dem Angebot nichts anderes ergibt. Verbindliche Angebote kann der Kunde binnen einer Frist von 21 Tagen annehmen, wenn das verbindliche Angebot nicht ausdrücklich eine kürzere oder längere Annahmefrist enthält.
(2) Bestellungen des Kunden werden von uns dadurch angenommen, dass wir den Auftrag verbindlich schriftlich bestätigen. Dies gilt auch für änderungen und Ergänzungen bezüglich eines bereits erteilten Auftrages. Für den Inhalt und Umfang unserer Vereinbarungen ist die schriftliche Auftragsbestätigung maßgebend.
§ 3 Preise, Zahlungsbedingungen
(1) Unsere Preise verstehen sich ausschließlich Transport, Verpackung und ausschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Der Kunde trägt die Kosten der Hin- und Rücksendung des Testmaterials bzw. dessen Entsorgung nach Beendigung der Untersuchung.
(2) Unsere Rechnungen sind sofort und ohne Abzug zahlbar, soweit nicht etwas anderes vereinbart wurde. Der Abzug von Skonto bedarf einer ausdrücklichen Vereinbarung. Kommt der Kunde mit der Zahlung in Verzug, hat er Verzugszinsen in Höhe von 8% über dem jeweils geltenden Basiszinssatz zu zahlen. Vereinbarte Rabatte gelten nur für den Gesamtauftrag und entfallen, wenn der Kunde den Auftragsumfang nachträglich verringert.
(3) Der Kunde ist zur Aufrechnung nur mit rechtskräftig festgestellten, unbestrittenen oder von uns anerkannten Gegenansprüchen berechtigt. Zur Zurückbehaltung ist er nur befugt, wenn sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.
§ 4 Leistungszeit, Termine
(1) Untersuchungstermine sind nur nach ausdrücklicher schriftlicher Bestätigung durch uns verbindlich. Ihre Einhaltung setzt voraus, dass der Kunde seine Mitwirkungspflichten rechtzeitig erfüllt. Soweit nichts anderes vereinbart ist, hat der Kunde alle für die Durchführung der Untersuchung erforderlichen Unterlagen und Testmaterialien spätestens zwei Werktage vor dem Beginn der Untersuchung zur Verfügung zu stellen.
(2) Leistungszeiten verlängern sich um die Dauer der Behinderung, wenn wir durch höhere Gewalt, Arbeitskampfmaßnahmen wie Streik oder Aussperrung oder deren Auswirkungen oder sonstige Ereignisse, die wir nicht zu vertreten haben, an der Einhaltung der vereinbarten Leistungszeit gehindert sind.
(3) Geraten wir mit der Leistung in Verzug, haften wir nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern wir den Lieferverzug vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet haben. Beruht der Leistungsverzug auf der Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht, haften wir auch bei leichter Fahrlässigkeit. Die Haftung ist begrenzt auf den typischerweise eintretenden, vorhersehbaren Schaden.
(4) Kommt der Kunde mit der Rücknahme des Testmaterials in Verzug, hat er den uns dadurch entstehenden Schaden einschließlich etwaiger Mehraufwendungen und Lagerkosten zu ersetzen. In diesem Fall sind wir nach vorheriger Ankündigung auch berechtigt, das Testmaterial auf Kosten des Kunden zu entsorgen.
§ 5 Leistungsumfang
(1) Wir erbringen unsere Leistungen nach den anerkannten Regeln der Technik und den Vorgaben internationaler, fachbereichsspezifischer oder kundenspezifischer Regelwerke.
(2) Wir sind nicht verpflichtet, Angaben des Kunden über das von ihm zur Verfügung gestellte Testmaterial zu überprüfen. Mitgeteilte Kundendaten werden bei unseren Untersuchungen als richtig zugrunde gelegt.
(3) Testergebnisse und Untersuchungsberichte beziehen sich ausschließlich auf das eingereichte Testmaterial. Eine Haftung für die übertragbarkeit der Untersuchungsergebnisse auf andere Materialien / Objekte übernehmen wir nicht.
§ 6 Mitwirkungspflichten des Kunden
(1) Der Kunde hat auf eine besondere Gefährlichkeit des Testmaterials vor der Auftragserteilung hinzuweisen. Anderenfalls haftet der Kunde für alle Schäden, die durch das von ihm bereit gestellte Testmaterial entstehen.
(2) Vereinbarte Termine für die übersendung des Testmaterials und der erforderlichen Unterlagen sind von dem Kunden einzuhalten. Sagt der Kunde Terminvereinbarungen nicht mindestens zwei Werktage vorher ab, hat er der TechnoLab GmbH den Schaden zu ersetzen, der durch die verspätete Absage entsteht.
§ 7 Haftung
(1) Unsere Haftung für vertragliche und deliktische Pflichtverletzungen ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht für die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit; insoweit haften wir auch bei leichter Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Vorschriften.
(2) Bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten haften wir auch für leichte Fahrlässigkeit; unsere Haftung ist jedoch auf den typischerweise eintretenden, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 8 Eigentums- und Urheberrechte An Angebotsunterlagen, Zeichnungen, Plänen, Kalkulationen und Berichten behalten wir uns alle Eigentums- und Urheberrechte vor. Dies gilt auch für als „vertraulich“ gekennzeichnete Unterlagen. Die Weitergabe solcher Unterlagen an Dritte und die Veröffentlichung darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung erfolgen.
§ 9 Erfüllungsort, Gerichtsstand, anwendbares Recht
(1) Erfüllungsort ist unser Geschäftssitz, soweit nichts anderes vereinbart wurde.
(2) Gerichtsstand ist unser Geschäftssitz. Wir sind jedoch berechtigt, den Kunden auch an dem Ort seines Geschäftssitzes zu verklagen.
(3) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN Kaufrechtes.

Produkte / Verkauf



§ 1 Allgemeines, Geltungsbereich
(1) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Produkte / Verkauf gelten ausschließlich. Entgegenstehende, von unseren Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir haben der Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
(2) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Produkte / Verkauf gelten nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtlichen Sondervermögen im Sinne des § 310 Abs. 1 BGB.
(3) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Produkte / Verkauf gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Kunden.
(4) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Produkte / Verkauf gelten nicht für Bestellungen bei dem Online-Shop der TechnoLab GmbH. Für Bestellungen bei dem Online-Shop der TechnoLab GmbH gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Online-Shop.
§ 2 Angebote, Angebotsunterlagen
(1) Unsere Angebote sind freibleibend, soweit sich aus dem Angebot nichts anderes ergibt. Verbindliche Angebote kann der Kunde binnen einer Frist von 21 Tagen annehmen, wenn das verbindliche Angebot nicht ausdrücklich eine kürzere oder längere Annahmefrist enthält.
(2) Bestellungen des Kunden werden von uns dadurch angenommen, dass wir den Auftrag verbindlich schriftlich bestätigen. Für den Inhalt und Umfang unserer Vereinbarungen ist die schriftliche Auftragsbestätigung maßgebend.
(3) An Angebotsunterlagen, Zeichnungen, Plänen und Kalkulationen behalten wir uns alle Eigentums- und Urheberrechte vor. Dies gilt auch für als „vertraulich“ gekennzeichnete Unterlagen. Die Weitergabe solcher Unterlagen an Dritte darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung erfolgen.
§ 3 Preise, Zahlungsbedingungen
(1) Unsere Preise verstehen sich „ab Werk“ (Berlin), ausschließlich Transport, Verpackung und ausschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Wir behalten uns das Recht vor, unsere Preise entsprechend zu ändern, wenn nach Abschluss des Vertrages Kostensenkungen oder Kostenerhöhungen, insbesondere aufgrund von Tarifabschlüssen oder Materialpreisänderungen eintreten. Dies werden wir dem Kunden auf Verlangen nachweisen.
(3) Unsere Rechnungen sind sofort und ohne Abzug zahlbar, soweit nicht etwas anderes vereinbart wurde. Der Abzug von Skonto bedarf einer ausdrücklichen Vereinbarung. Kommt der Kunde mit der Zahlung in Verzug, hat er Verzugszinsen in Höhe von 8% über dem jeweils geltenden Basiszinssatz zu zahlen. Vereinbarte Rabatte gelten nur für den Gesamtauftrag und entfallen, wenn der Kunde den Auftragsumfang nachträglich verringert.
(4) Der Kunde ist zur Aufrechnung nur mit rechtskräftig festgestellten, unbestrittenen oder von uns anerkannten Gegenansprüchen berechtigt. Zur Zurückbehaltung ist er nur befugt, wenn sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.
§ 4 Lieferung, Lieferzeit
(1) Liefertermine sind nur nach ausdrücklicher schriftlicher Bestätigung durch uns verbindlich. Die Einhaltung unserer Lieferverpflichtung setzt voraus, dass der Kunde alle seine Verpflichtungen rechtzeitig und ordnungsgemäß erfüllt. Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages bleibt vorbehalten.
(2) Teillieferungen und –abrechnungen sind zulässig, soweit sie dem Kunden zumutbar sind.
(3) Lieferfristen verlängern sich um die Dauer der Behinderung, wenn wir durch höhere Gewalt, Arbeitskampfmaßnahmen wie Streik oder Aussperrung oder deren Auswirkungen oder sonstige Ereignisse, die wir nicht zu vertreten haben, an der Einhaltung der vereinbarten Lieferzeit gehindert sind.
(4) Geraten wir mit der Lieferung in Verzug, haften wir nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern wir den Lieferverzug vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet haben. Beruht der Lieferverzug auf der schuldhaften Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht, haften wir für jede volle Woche des Verzugs auf eine pauschalierte Verzugsentschädigung in Höhe von 3% des Lieferwertes, maximal aber nicht mehr als 15% des Lieferwertes.
(5) Kommt der Kunde mit der Annahme der Lieferung in Verzug, hat er den uns dadurch entstehenden Schaden einschließlich etwaiger Mehraufwendungen zu ersetzen. Im Falle des Annahmeverzugs geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Kaufsache auf den Kunden über.
§ 5 Aufstellung und Montage
(1) Soweit nicht etwas anderes vereinbart wurde, hat der Kunde alle für die Aufstellung und Montage nötigen Bedarfsstoffe, Werkzeuge etc. auf seine Kosten bereitzustellen.
§ 6 Gefahrübergang
(1) Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Kaufsache geht mit der Absendung der Kaufsache, spätestens mit dem Verlassen des Lagers, auf den Kunden über. Dies gilt unabhängig davon, wer die Kosten des Transports trägt.
(2) Der Abschluss einer Transportversicherung erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden, dieser hat die Kosten der Versicherung zu tragen.
§ 7 Eigentumsvorbehalt
(1) Wir behalten uns das Eigentum an der Kaufsache bis zum Eingang aller offenen Forderungen aus der Geschäftsbeziehung vor. Bei laufender Rechnung gilt der Eigentumsvorbehalt bis zum Eingang aller Forderungen aus dem Kontokorrentverhältnis. Wir sind zur Rücknahme der Kaufsache berechtigt, wenn der Kunde sich vertragswidrig verhält. In der Rücknahme der Kaufsache liegt nur dann ein Rücktritt vom Kaufvertrag, wenn wir den Rücktritt ausdrücklich erklären. Im Falle des Rücktritts können wir die Kaufsache verwerten, der Verwertungserlös wird nach Abzug angemessener Verwertungskosten auf die Verbindlichkeiten des Kunden angerechnet.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, die Kaufsache pfleglich zu behandeln und auf eigene Kosten gegen Feuer-, Wasser- und Diebstahlsschäden ausreichend zu versichern.
(3) Der Kunde hat uns über Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, die Dritte in die Vorbehaltssache vornehmen, unverzüglich zu unterrichten, damit wir Klage gemäß § 771 ZPO erheben können. Der Kunde hat uns die hierdurch entstehenden gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten zu ersetzen, soweit der Dritte zum Ersatz nicht in der Lage ist.
(4) Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltssache im Rahmen des ordentlichen Geschäftsgangs weiterzuverkaufen. Er tritt uns jedoch bereits jetzt alle Forderungen ab, die ihm aus der Weiterveräußerung entstehenden. Die Abtretung erfolgt in Höhe unserer Forderung. Der Kunde bleibt zur Einziehung der Forderung gegen seinen Abnehmer berechtigt; unsere Befugnis, die Forderung selbst einzuziehen, bleibt hiervon unberührt. Von unserem Recht, die Forderung selbst einzuziehen, werden wir jedoch nur Gebrauch machen, wenn der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt, in Zahlungsverzug gerät, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellt oder die Zahlungen einstellt. In diesem Fall ist der Kunden verpflichtet, uns die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt zu geben, uns alle zum Einzug der Forderung nötigen Angaben zu machen, uns die dazugehörigen Unterlagen auszuhändigen und den Schuldnern die Abtretung mitzuteilen.
(5) Wir verpflichten uns, die uns zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert unserer Sicherheiten die zu sichernde Forderung um mehr als 10% übersteigt. Die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt uns.
§ 8 Gewährleistung
(1) Mängelrechte des Kunden setzen die Einhaltung der Untersuchungs- und Rügepflichten nach § 377 HGB voraus.
(2) Technische Angaben zur Kaufsache dienen lediglich der Warenbeschreibung und stellen nur dann eine Beschaffenheitsvereinbarung dar, wenn wir die Eignung der Kaufsache für einen bestimmten Verwendungszweck ausdrücklich bestätigen.
(3) Soweit ein Mangel der Kaufsache vorliegt, sind wir nach unserer Wahl zur Nacherfüllung durch Mängelbeseitigung oder Lieferung einer neuen mangelfreien Sache berechtigt. Schlägt die Nacherfüllung endgültig fehl, ist der Kunde nach seiner Wahl berechtigt, den Kaufpreis zu mindern oder von dem Vertrag zurückzutreten.
(4) Erfolgt die Montage und Installation der Kaufsache nicht durch uns, sind Gewährleistungsrechte ausgeschlossen, es sei denn, der Kunde weist nach, dass der Mangel nicht auf einer unsachgemäßen Montage und Installation beruht.
(5) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt 12 Monate ab der Ablieferung. Dies gilt nicht für Schadenersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder wegen der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten; insoweit gilt die gesetzliche Verjährungsfrist.
§ 9 Haftung
(1) Unsere Haftung für vertragliche und deliktische Pflichtverletzungen ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht für die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit; insoweit haften wir auch bei leichter Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Vorschriften.
(2) Bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten haften wir auch für leichte Fahrlässigkeit; unsere Haftung ist jedoch auf den typischerweise eintretenden, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 10 Erfüllungsort, Gerichtsstand, anwendbares Recht
(1) Erfüllungsort ist unser Geschäftssitz, soweit nichts anderes vereinbart wurde.
(2) Gerichtsstand ist unser Geschäftssitz. Wir sind jedoch berechtigt, den Kunden auch an dem Ort seines Geschäftssitzes zu verklagen.
(3) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN Kaufrechtes.