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Unterbelotung bei MiniMELF

weitere Beispiele

Beschreibung:
Grenzfall einer Reflowlötstelle an einem MiniMELF. Nach allen Kriterien (Stufe A - C) in IEC 61191 - 2 erfüllt diese Lötstelle die minimalen Anforderungen. Es ist eine einwandfreie Benetzung, sowie ein Lotanflußhöhe von 1/4 des BE-Durchmessers nachzuweisen. Keine Nacharbeit erforderlich.

Ursachen/Abhilfe:
  • Lotpastenmenge vergleichsweise gering


Bildquelle: REM
Unterbelotung an einem MiniMELF

Beschreibung:
Gleicher Zusammenhang wie oben dargestellt. Zur besseren Visualisierung farbig.

Ursachen/Abhilfe:
  • Lotpastenmenge vergleichsweise gering


Bildquelle: visuelle, optische Inspektion, Übersichtsphoto
Unterbelotung bei MiniMELF

Beschreibung:
Gleicher Zusammenhang wie im überkapitel beschrieben. Des weiteren ist hier eine Nichtlötung (links) neben einem Grenzfall der Unterbelotung gezeigt. Dieses Bild verdeutlicht die komplexe Entscheidungsfindung bei der Inspektion von gelöteten Baugruppen. Der Unterschied zwischen den beiden dargestellten Fehlern ist nur schwer zu erkennen.

Ursachen/Abhilfe:
  • Wellenlötung: Lotschatten, ungünstige Lage des BE
  • Reflowlötung: Lotpastenauftrag mangelhaft
  • Benetzungsstörung der BE-Stirnfläche


Bildquelle: REM
Unterbelotung bei MiniMELF

Beschreibung:
Grenzfall für Unterbelotung an einem MiniMELF (Bildmitte). Deutlich ist der Unterschied zwischen den "normalen" Lotfüllungen (rechts) und dem Grenzfall zu erkennen. Hier ist ebenfalls keine Nacharbeit notwendig. Unterschiede hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit der Lötverbindungen, können hieraus nicht abgeleitet werden. Jedoch haben magere, z.T. sehr magere Lötstellen ihre geforderte Zuverlässigkeit bewiesen.

Ursachen/Abhilfe:
  • Reflowlötung: Lotpastenauftrag nicht homogen
  • Wellenlötung: Benetzungsprobleme, Lotsschatten, Fluxerprobleme


Bildquelle: visuelle, optische Inspektion, Übersichtsphoto
Unterbelotung bei MiniMELF
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