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Temperaturschock
flüssig/flüssig

Umweltsimulation
Testverfahren

Mit Temperaturschocktests kann ähnlich wie mit Temperaturwechseltests festgestellt werden, welche Auswirkungen häufige starke Temperaturänderungen nach sich ziehen. Die wichtigsten Größen sind auch hierbei die Differenzen zwischen Tmin und Tmax, die Verweilzeit in den unterschiedlichen Testtemperaturen und die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur. Mit dieser Belastung wird eine Zeitraffung bei Alterungsvorgängen simuliert.
Hierzu zählen unter anderem elektronische Baugruppen aus Heizungs- und Produktionsanlagen, Motoren und elektrischen Geräten.



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Equipment

max. nutzbarer Beckenbereich: Länge: 450mm
Breite: 330mm
Eintauchtiefe: 170mm
max. Gesamtgewicht der Prüflinge: 10kg
max. Verdrängungsvolumen der Prüflinge: 7,5 Liter
Temperaturbereich: -50 °C bis +220 °C
Umlagerungszeit: < 8 Sekunden
Temperaturschock flüssig
Normen

  • DIN EN 60068-2-14

    Umgebungseinflüsse - Teil 2-14: Prüfverfahren - Prüfung N: Temperaturwechsel
  • MIL STD 810 Method 503.6

    Environmental Engineering Considerations and Laboratory Tests
  • MIL STD 883

    Test Method Standard Microcircuits
  • VW 80101

    VW - Elektrische und Elektronische Baugruppen in Kraftfahrzeugen
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